Punkte statt Tore – das ist das Prinzip des elektronischen Fußballtors TOPTOR. FUSSBALLMARKT erweitert sein Angebot mit „Beauty Soccer“ und findet damit zunehmend den Weg in die Soccerhallen. Hier kann „schöner Fußball“ trainiert werden – auf YouTube kann man es schon sehen.
„Die Erfindung ist mehr als eine virtuelle Torwand. Mit TOPTOR ermöglichen wir jeder Fußballhalle eine total neue Art des Kleinfeldspiels. Hier werden nicht nur die Tore gezählt, sondern auch die Punkte“, erklärt der Erfinder Wolfgang Vohl das Spiel. Je nach Schussgenauigkeit gibt es mehr Punkte beim TOPTOR. Die Höchstpunktzahl wird durch einen Treffer in einen der oberen Torwinkel erzielt. „Somit fördern wir mit unserem Produkt das komplette Angriff- und Abwehrverhalten der Spieler, während der Trainingserfolg sich fast von alleine einstellt“, so Vohl weiter. Das Resultat sei eine neue Form von Spielkultur, der „Beauty Soccer“.

Schlägt der Ball im Winkel ein, schraubt ein Team sein Punktekonto nach oben.
Bild: TOPTOR
Diesen haben die Betreiber bereits in bewegten Bildern festgehalten. Im SoccerDome Rhein-Sieg in Troisdorf ließen sie ein Jugendteam vor der Kamera um Punkte kicken. Das Ergebnis – einige gekonnte und sehr platzierte Treffer sind dabei – kann man inzwischen im Video-Portal YouTube einsehen.
Die letztes Jahr in Wiesbaden auf der World of Events präsentierte Einbindung des elektronischen Fußballtors TOPTOR in das Spielgeschehen benötigt auch keine feste Installation in den Fußballhallen. Zwei elektronische Fußballtore werden dabei in ein Spielfeld integriert. Vohl: „Man muss zur Umrüstung keine große Umbauten vornehmen, sondern nur die Tore austauschen.“ Mehr noch: „Durch unsere Technik kann unser Kunde über das Internet auch jederzeit unserer TOPTOR-Liga beitreten“, ergänzt Vohl. Damit bietet die Agentur FUSSBALLMARKT das elektronische Fußballtor nun in gänzlich unterschiedlichen Einsatzgebieten an – als Eventmodul oder als Trainingsgerät. (Stadionwelt, 13.01.2009)
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