NÜSSLI Gruppe

An Herausforderungen wachsen.
Die Events von morgen vermögen alle Rekorde zu brechen – immer grösser, immer schneller, immer besser, so scheint die Devise.
Doch welche Einrichtungen unterstützen die Herausforderungen, die die Zukunft stellt?
Es sind temporäre und permanente Infrastrukturen, wie sie der international führende Eventbauer NÜSSLI anbietet.
Innovative Lösungen gepaart mit Schnelligkeit, Qualität und Zuverlässigkeit sind die Schlüsselwörter im täglichen Geschäft von NÜSSLI.
Die NÜSSLI Gruppe hat sich seit der Gründung 1941 zu einem international führenden Anbieter von modularen Bauten entwickelt. Das Unternehmen plant, vermietet, verkauft und baut temporäre oder feste Infrastrukturen für Events, Messen und Ausstellungen aller Art. Eine überzeugende Produktpalette für modulare Tribünen, Bühnen, Brücken, Plattformen sind Kernkompetenzen von NÜSSLI. Ebenso hat sich der das Unternehmen im Bau von Pavillons, Messeständen, Hallen sowie Stadien einen Namen gemacht.
Modulare Tribünen für den Stadionbau
Im Stadionbau bietet NÜSSLI komplette, modular aufgebaute Stadien – mit oder ohne Überdachung – zur Miete oder zum Kauf an. Ebenso sind auch Mietkauf- oder Leasingmodelle möglich. Modulare Tribünenanlagen und Stadionbauten sind gefragt – und das als temporäre oder permanente Konstruktionen. Viele Fussballvereine setzen bereits auf das Konzept von NÜSSLI. Ein grosser Vorteil dabei ist die Reaktions- und Installationsgeschwindigkeit, aber auch der Preis überzeugt Vereine oder Organisationskomitees. Das die modularen Tribünenanlagen dabei jedem individuellen Kundenwunsch genügen ist selbstverständlich. NÜSSLI bietet massgeschneiderte, integrierte Produkte und Dienstleistungen für den Stadionbau und die Stadionerweiterung – von der Planung über die Errichtung bis hin zur Demontage.
Marktpräsenz – vernetzt und profund
Im Kernmarkt, den westeuropäischen Ländern und den USA, ist NÜSSLI mit eigenen Niederlassungen flächendeckend präsent. Für internationale Grossveranstaltungen werden Projektorganisationen vor Ort gebildet. Für die global agierenden Kunden übernimmt NÜSSLI Verantwortung und realisiert Projekte weltweit. Dabei versteht es der Eventbauer, regionale Netzwerke an Partnern und Zulieferern einzubinden oder aufzubauen.
Ausgeklügelte Logistik und vielseitige Bausysteme
Flexible, effiziente Organisation, durchdachte Logistik, vielseitige Bausysteme und modernste Planungsmittel machen NÜSSLI einzigartig. Dass die modularen Bausysteme die weltweit strengsten Sicherheitsanforderungen erfüllen, belegen Prüfbücher und internationale Zulassungen. Kurz gesagt: Sicherheit ist oberstes Prinzip. In all den Jahrzehnten waren es die eigenen Entwicklungen, erprobte Baumethoden und Logistikkonzepte, die dafür gesorgt haben, dass Kunden professionell bedient werden konnten – und dass der Name NÜSSLI zum Synonym für qualitativ hochstehende Lösungen im Bereich des modularen Bauens wurde.
Trend: NÜSSLI setzt auf Stahlrohrtribünen
Der modulare Stadionbau macht viele Fussball-Vereine hellhörig. Denn viele von ihnen wissen häufig erst Ende Mai eines Jahres, in welcher Liga sie in der kommenden Saison spielen werden. Mit nur wenigen Wochen Vorlauf müssen dann Verbandsauflagen erfüllt und neue Kapazitäten geschaffen werden. Um die Herausforderung zu meistern und um Kosten zu sparen, setzen einige Clubs bereits auf Stahlrohrtribünen. Begonnen hat es mit dem VfL Wolfsburg. Der sportliche Erfolg der Niedersachsen entwickelte sich Mitte der 90er Jahre schneller als die Stadioninfrastruktur in der VW-Stadt. Um den Auflagen des Deutschen Fussball-Bundes gerecht zu werden, war ein schneller Ausbau der Sitzkapazitäten erforderlich. Der Neubau einer herkömmlichen Betontribüne wäre kurzfristig nicht umsetzbar gewesen. So kam beim VfL-Stadion am Elsterweg erstmals eine Stahlrohrtribüne zum Einsatz. Auf die Wolfsburger folgten viele weitere Clubs, wie zum Beispiel Energie Cottbus, Mainz 05, TuS Koblenz, St. Pauli, Carl Zeiss Jena, Hannover 96, SV Sandhausen und Wacker Burghausen. Sie alle setzen auf die Stahlrohrtribünen von NÜSSLI. Aber auch gesamte Arenen, wie die Spielstätte des SV Wehen-Wiesbaden, wurden in modularer Bauweise in circa vier Monaten realisiert.
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Kontakt |

NÜSSLI Gruppe
Hauptstrasse 36
CH-8536 Hüttwilen
Tel.: +41 52 748 22 11
Fax: +41 52 748 22 00
E-Mail: huettwilen@nussli.com
NÜSSLI (Deutschland) GmbH
Rothgrund 6
D-91154 Roth (Nürnberg)
Tel.: +49 9171 976 30
Fax: +49 9171 9763 50
E-Mail: roth@nussli.com
NÜSSLI (Austria) GmbH
Traklstraße 19
A- 4600 Wels
Tel.: +43 7242 224012 71
Fax: +43 7242 224012 78
E-Mail: wels@nussli.com
Internet: www.nussli.com
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Aussergewöhnliche Projekte sind unser Tagesgeschäft. |
• Erweiterung des Ernst Abbe Stadion des FC Carl Zeiss Jena, Jan. 2009, Deutschland
Erweiterung der Stadionkapazität für das Spiel FC Carl Zeiss Jena vs. Schalke 04 um zusätzliche 4.500 Tribünenplätze, wovon 2.500 Plätze überdacht wurden.
• Fussballstadion Benghazi, 2008, Libyen
Bau des zweitgrössten Fussballstadions in Libyen mit 10.500 Sitzplätzen. Permanentes Stadion inklusive durch Glas abgetrennten VIP-Bereich mit separatem Zugang via einer Brücke, 24 Media-Desks für Presse und TV, drei Kameratürme und ein separates Behindertenpodest.
• Erweiterung des Khalifa-Stadions in Doha, 2008, Katar
Stadionerweiterung um 3.500 Sitzplätze mit drei Tribünen, Errichtung von zwölf Kommentatoren-Boxen. Planung und Produktion in nur drei Wochen.
• Omega Sponsoren-Pavillon, Olympische Sommerspiele 2008 in Peking, China
Detailplanung, Ausführung und technischer Betrieb eines exklusiven, zweistöckigen Showroom des Uhrenherstellers.
• Überdachte Tribüne SV Sandhausen, 2008, Deutschland
Für den SV Sandhausen wurde 2008 eine komplett verkleidete und überdachte Tribünenanlage mit 2.500 Sitzplätzen sowie drei Kameratürmen erstellt.
• Überdachte Tribüne FC St. Pauli von 1910 e.v., 2008, Deutschland
Für den FC St. Pauli von 1910 e.v. wurde 2008 eine komplett verkleidete und überdachte Tribüne mit 2.600 Sitzplätzen, in Verlängerung an die bestehenden Stehstufen auf der Nordseite, erstellt.
• BRITA-Arena SV Wehen-Wiesbaden, 2007, Deutschland
Projektplanung und Bau der kompletten BRITA-Arena für den SV Wehen-Wiesbaden. Das modulare Fussballstadion mit ca. 13.000 Plätzen und Sky-Boxen sowie Presse- und Gastronomiebereich wurde in nur vier Monaten Bauzeit erstellt.
• FC Energie Cottbus, 2007 – 2008, Deutschland
Die für den FC Energie Cottbus neu erstellten Tribünen, auf der Nordseite mit 8.000 überdachten Stehplätzen und auf der Südseite mit 2.300 Sitz- und 3.200 Stehplätzen, verbindet die bestehenden Sitztribünen im Westen und Osten arena-förmig. Baubeginn war jeweils Mitte Juni 2007 bzw. 2008, bis zum Saisonbeginn waren die Tribünen fertig gestellt.
• Überdachte Tribüne TuS Koblenz 1911 e.V., 2006 /2007, Deutschland
Für den TuS Koblenz wurde 2006 eine überdachte Tribüne mit 2.200 Sitzplätzen auf dem alten Tribünenwall im Wasserschutzgebiet erstellt. Bereits im Jahre 2007 wurde die Anlage um weitere knapp 3.000 Sitzplätze mit Dach erweitert.
• Adidas-Arena, Fussball WM 2006, Berlin, Deutschland
Planung, Auf- und Rückbau eines mobilen Fußballstadions mit 10.000 Sitzplätzen sowie Bühnenbereich, Sanität, Sky-Boxen, TV-Studio, Kameratürme und Behindertenpodeste.
• Samsung-Pavillon, Olympische Winterspiele 2006, Turin, Italien
Für den zweistöckigen Sponsoren-Pavillon wurde die Tragstruktur aus Stahl und Holz, die Dachkonstruktion mit Aussenhaut und Gipsdecke errichtet. Ebenso die Ausführung der Wände, Türen, Böden und die Aussenverkleidung.
• XXVIII Olympische Sommerspiele 2004, Athen, Griechenland
Planung, Auf- und Rückbau von 45.000 temporären Sitzplätzen an zwölf Standorten, für zehn verschiedene Sportarten inkl. Einrichtungen für Presse und Fernsehen, Rampen und Bauten für Zeitnahme.
• Fussballstadion 1. FSV Mainz 05, 2004, Deutschland
Erweiterung des Stadions um 3.400 Sitzplätze in einem ersten Schritt und anschliessend Erstellung von zwei weiteren Tribünen im Jahre 2004. Mit dem Bau dieser zwei Tribünen konnte die Kapazität des Stadions um zusätzliche 2.300 auf insgesamt 21.500 Sitzplätze erhöht werden.
• Fussballstadion VfL Wolfsburg, 1996/1997, Deutschland
Erstellen der Tribünenanlage auf der Gegengerade mit 2.100 Sitzplätzen im Jahre 1996, zweite Etappe mit 2.798 Sitz- und 1.560 Stehplätzen im Folgejahr realisiert.
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