 perfectvenue wurde im Jahre 2005 gegründet, als die gesamte Produktpalette im Bereich Kamerasitztechnik und Kabeltrommeln von Cambase übernommen wurde. perfectvenue entwickelt Spezialsysteme für Kamerahandhabungen zum stationären und mobilen Einsatz, die ab dem 01.04.2011 direkt vom Hersteller, Fa. Könnecke Präzisionstechnik in Berlin, vertrieben werden.
Beratung und Planung medientechnischer Infrastruktur


|
perfectvenue bietet außerdem Beratung bei der Planung und Umsetzung von Medieninfrastruktur mit Schwerpunkt Kamera und Medienpositionen in Veranstaltungsstätten an. Schwerpunkt ist die optimale Einbindung von Kamerapositionen nach den Richtlinien der Sportverbände. Jahrelange Erfahrung im Bereich der Fernsehübertragung hat gezeigt, dass medientechnische Gesichtspunkte bei der Gebäudeplanung oft nicht oder zu spät Berücksichtigung finden. perfectvenue bietet hier Know How um teure Planungsfehler zu vermeiden.
Sichtbehinderungen von Zuschauern sind ebenso vermeidbar wie in der Sicht behinderte Kameras. Es werden Sichtlinien-Analysen durchgeführt, welche die visuelle Zuschauerperspektive und die der Kameras darstellen und analysieren. |
 In enger Zusammenarbeit mit renommierten Planungs- und Ingenieurbüros für Systemintegration im Bereich Studio- und Broadcast Technik werden außerdem umfassende Leistungen bei der Beratung, Planung und Systemintegration aller medientechnisch relevanten Einrichtungen erbracht. Dies sind Studios, Regien, Schnittplätze, Zeitlupenmaschinen auf linearer und nonlinearer Basis ebenso wie alle audiotechnischen Komponenten wie Tonregien, drahtlose und drahtgebundene Mikrofonierung, sowie Überwachungstechnologie. Hier fließen Erfahrungen aus 2 Jahrzehnten moderner Fernsehaußenübertragungen ein und werden praxisgerecht, kostenbewusst und professionell berücksichtigt.
Orbiter 270 stadion
Mit diesem Kamera-Sitz-System können gegenüber einer stehenden Kamera bis zu 60 Zuschauerplätze besser verkauft werden, da keine Sitzplätze wegen unzureichender Sicht gesperrt werden, bzw. zu geminderten Preisen verkauft werden müssen.
Der Orbiter 270 stadium ist ein optimales Kamerahandhabungssystem und die ökonomische Version des Orbiter 500 stadium und wurde entwickelt, um die Ansprüche zu erfüllen und ist gleichzeitig eine kostengünstige Lösung.
 Mit dem fest installierten Orbiter können zudem Werbeflächen optimal und dauerhaft im räumlichen Bezug zur Kamera eingerichtet werden. Bei der Verwendung von virtuellen Graphiken entfällt die wiederkehrende Kalibrierung der x/y/z Koordinaten. Der Orbiter bietet damit Investitionssicherheit durch neuesten Stand der Technik.
• 270 Grad Operationswinkel
• Niedrige Arbeitshöhe
• Vermindert die Sichtbeeinträchtigung der Zuschauer
• Vermindert den Platzverbrauch im Stadion
• Nahaufnahmen frei von Schwingungen
• Frei justierbarer Abstand zwischen Sitz und Kamera
• Rostfrei und outdoorproof dank ausschließlicher Verwendung von
Aluminium
und Edelstahlkomponenten
• Speziell entwickelt für den festen Einbau in Stadien, Sportstätten und
anderen Veranstaltungsorten
ORBITER 500 stadion


|
Da Kameramänner häufig die Sicht der Zuschauer beeinträchtigen, hat perfectvenue das Kamera-Sitz-System Orbiter entwickelt. Aufgrund der extrem flachen Arbeitsposition können Kamera und Kameramann optimal in die Zuschauerränge integriert werden. Dies bewirkt eine Reduzierung von Sichtbehinderungen durch Kameras in den Rängen.
Mit diesem Kamera-Sitz-System können gegenüber einer stehenden Kamera bis zu 60 Zuschauerplätze besser verkauft werden, da keine Sitzplätze wegen unzureichender Sicht gesperrt werden, bzw. zu geminderten Preisen verkauft werden müssen. |
Der Orbiter ist ein optimales Kamerahandhabungssystem. Der Kameramann kann dynamische, vom Sitz unabhängige Schwenks ausführen. Dies wird durch die patentierte, entkoppelte Lagerung des Sitzes erreicht, die ein stabiles Kamerabild gewährleistet.
Mit dem fest installierten Orbiter können zudem Werbeflächen optimal und dauerhaft im räumlichen Bezug zur Kamera eingerichtet werden. Bei der Verwendung von virtuellen Graphiken entfällt die wiederkehrende Kalibrierung der x/y/z Koordinaten. Der Orbiter bietet damit Investitionssicherheit durch neuesten Stand der Technik.
• extrem flache Arbeitsposition
• vermindert die Sichtbeeinträchtigung der Zuschauer
• Nahaufnahmen frei von Schwingungen
• frei justierbarer Abstand zwischen Sitz und Kamera
• rostfrei und outdoorproof dank ausschließlicher Verwendung von Aluminium
und Edelstahlkomponenten
• speziell entwickelt für den festen Einbau in Stadien, Sportstätten und
anderen Veranstaltungsorten
Orbiter 270 superflat
Der Orbiter 270 superflat ist ein niedriger Kamerasitz der speziell für TV-Übertragungen im Fußball entwickelt wurde.
Der kostengünstige Orbiter bietet dem Kameramann einen Arbeitswinkel von 270 Grad und gleichzeitig eine niedrige Arbeitshöhen sowie die Möglichkeit, Sitz und Kamera unabhängig voneinander zu bewegen. Diese sind zwar miteinander verbunden, befinden sich jedoch nicht auf einer gemeinsamen Achse. Zudem verhindert die zentrale Kabelzufuhr Bewegungsprobleme. Durch die Tatsache, dass der Sitz nicht an der zentralen Säule angebracht ist, werden zudem verwackelte Bewegungen nicht übertragen werden.

• 270 Grad Operationswinkel
• Niedrige Arbeitshöhe
• Nahaufnahmen frei von Verwacklern
• Klein und leicht
• Kann ohne Werkzeuge aufgebaut werden
• Verstellbarer Sitz
• Rostfrei und outdoortauglich
• Einfach zu transportieren
Orbiter 500 superflat


|
Der Orbiter 500 superflat Kamerasitz ist die mobile Variante des Orbiter 500 stadium, bei dem Kameraschwenk und Sitzschwenk auch unabhängig voneinander sind. So sind auch beim Orbiter 500 superflat zwei voneinander unabhängige Drehbewgungen auf einer Achse kombiniert.
Durch die patentierte Lagertechnik des Sitzes und der ebenfalls patentierten zentralen Kabelzuführung wird dem Kameramann eine perfekte Handhabung ermöglicht.
Der Orbiter 500 superflat kommt beim Fußball beispielsweise an den flachen 16 Meter-Kameras direkt am Spielfeld, beim Tennis am Netz und in der Leichtathletik am Auslauf der Sprungdisziplinen zum Einsatz. Er hat seine Leistungfähigkeit aber auch bei Bobrennen, Eiskunstlaufen, Klassikkonzerten und anderen Veranstaltungen bewiesen.
Vor allem seine Geräuschlosigkeit, der hohe Bedienungskomfort und die Kompaktheit zeichnen den Orbiter 500 superflat als neues und einzigartiges Kamerahandhabungssystem aus, das für mobile Anwendungen seit seiner Einführung 2002 international neue Maßstäbe gesetzt hat. |
Orbiter 270 ultraflat
 Der Orbiter 270 ultraflat ist die kostengünstige Variante seines nahen Verwandten, des Oribter 500 ultraflat und wurde speziell für sensible Kamerapositionen wie die Mitte eines Fußballspielfelds entwickelt. Gerade der Platz zwischen der Coaching-Zone und dem vierten Offiziellen ist knapp bemessen, gleichzeitig soll die Sicht der Zuschauer auf das Spiel nicht eingeschränkt werden. All dies wird durch den Orbiter 270 ultraflat erfüllt.
Das Modell bietet einen Arbeitswinkel von 270 Grad und verfügt über alle Eigenschaften, die die Modelle der Orbiter-Familie ausmachen. Es kann für alle Kamerapositionen nah am Spielfeld verwendet werden.
Orbiter 500 ultraflat


|
Der Orbiter 500 ultraflat ist eine modifizierte, mobile Variante des Orbiter 500 superflat, bei dem Kameraschwenk und Sitzschwenk auch unabhängig voneinander sind. So sind auch beim Orbiter 500 ultraflat zwei voneinander unabhängige Drehbewegungen auf einer Achse kombiniert.
Durch die auch bei dieser Version patentierte Lagertechnik des Sitzes und der ebenfalls patentierten zentralen Kabelzuführung wird dem Kameramann ebenfalls eine perfekte Handhabung ermöglicht.
Die Besonderheit dieses Systems liegt jedoch in seiner Spezialisierung für den Einsatz an besonders kritischen Kamerapositionen. Beim Fußball zwischen den Trainerbänken kommt es häufig zu Konflikten zwischen den Interessen des Fernsehens, Trainern und den dort aktiven Schiedsrichtern.
Der Orbiter 500 ultraflat ist so flach gebaut, dass Kamera und Operator so weit wie möglich abgesenkt wurden. |
Diese ultraflache Arbeitshöhe verringert Sichtbehinderungen und somit Störungen der Spielbeteiligten durch Kameras. Das System wurde für die Fußball WM 2006 eigens zu diesem Zweck entwickelt. Der „ultraflat“ kam an der „Center Pitch Position“ bei allen Spielen in allen Stadien zum Einsatz.
Gleiches gilt seit Beginn der Bundesliga Spielzeit 2007/ 2008. In der ersten und zweiten Liga wird der Orbiter 500 ultraflat für alle Superzeitlupen Kameras am Spielfeldrand in der Mitte eingesetzt. Alle Übertragungen werden mit diesem Gerät durchgeführt.
Der Orbiter 500 ultraflat kann jedoch wie der „superflat“ beim Fußball auch an den flachen 16 Meter-Kameras direkt am Spielfeld, beim Tennis am Netz und in der Leichtathletik am Auslauf der Sprungdisziplinen zum Einsatz kommen.
Besonders seine extrem niedrige Arbeitshöhe zeichnet diesen Kamerasitz aus, das für mobile Anwendungen seit seiner Einführung 2006 international neue Maßstäbe gesetzt hat.
Orbiter 750 hybrid
Der Orbiter 750 hybrid ist aus einer Fusion der Modelle Orbiter 500 ultraflat und Orbiter 500 superflat entstanden. Dabei sollten die Vorteile der beiden Modelle in einem Modell vereint werden. Die wichtigsten Vorteile liegen in der erhöhten Kompaktheit sowie darin, dass der Orbiter 750 hybrid nicht mehr montiert werden muss. Dies bedeutet eine Reduzierung des Arbeits- und Personalaufwandes. Zudem sind drei verschiedene Sitzhöhen einstellbar, dies ermöglicht es, den Anforderungen nach variabel zu arbeiten. Mit diesem Modell wurde der Platzaufwand reduziert und benötigt so weniger Grundfläche. Das Modell ist zwar auf die Bedürfnisse im Fußball zugeschnitten, kann aber auch in anderen Sportarten eingesetzt werden.
 Auch die Arbeitsbedingungen für die Kameramänner sind so verbessert worden, dass diese über die Dauer des Spiels konzentriert blieben können. Das Modell Orbiter 750 hybrid kann auf Grund seiner Kompaktheit auch auf den Zuschauerrängen der Fußballstadien installiert werden, ohne als ein großer „seat killer“ zu gelten. Diese Bezeichnung benutzt die UEFA für große Kameras mit Stativen, mit denen im Stehen gearbeitet wird. So müssen viele Plätze wegen Sichtbehinderung gesperrt werden, woraus sich für den Verein finanzielle Nachteile ergeben.
|